…es mir in der Zeit als Vorsitzender der DVMB eine Herzensangelegenheit war, diese Stiftung zu gründen. Dies ist es für mich immer noch, weil es im Interesse der Betroffenen notwendig ist, entsprechend dem Slogan "forschen - informieren - helfen" zu arbeiten. Die DVMB und ihre vielen ehrenamtlichen Aktiven können diese Aufgaben ohne materielle Hilfe von außen nicht schaffen, die Stiftung kann hierbei, im Sinne des Stiftungsauftrags, stützend wirken.
Die Deutsche Morbus-Bechterew-Stiftung wurde 2009 vom Bundesverband und den Landesverbänden der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB) gegründet.
Morbus Bechterew (spondylitis ankylosans) ist eine bis heute unheilbare Krankheit des rheumatischen Formenkreises. Der Zweck der Stiftung ist in der Satzung festgelegt und unveränderbar.
Unsere wesentlichen Zielsetzungen sind:
- Förderung der Forschung im Bereich des Morbus Bechterew und verwandter entzündlicher Wirbelsäulenerkrankungen.
- Aufklärung der Öffentlichkeit über die Krankheit.
- Interessenvertretung der Betroffenen im gesundheits- und sozialpolitischen Bereich.
- Unterstützung der Arbeit der DVMB bei speziellen Angeboten.
Die Gründung der Stiftung war ein Anfang. Es liegt auch in Ihren Händen, sie wachsen und gedeihen zu lassen.
Wir unterstützen die Deutsche Morbus-Bechterew-Stiftung weil...
…damit verstärkt unabhängige Möglichkeiten bestehen für den Wissenstransfer aus der Forschung zur Praxis bestehen. Somit erhalten Morbus Bechterew-Patienten eine wohnortnahe ärztliche Begleitung auf aktuellem medizinischem Wissensstand.
Damit auch die zukünftigen Generationen von der Arbeit der DVMB profitieren können, sollten dafür genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.
...es aus meiner Sicht von elementarer Bedeutung ist, dass die Früherkennung der axialen Spondyloarthritis bereits in Orthopädischen Praxen stattfindet, um den Patienten durch entsprechende frühe Therapieeinleitung ein schweres Schicksal zu ersparen.
...ich Menschen anhalten möchte, dieser Stiftung zu helfen, da es gleich dreifachen Nutzen bringt. Erstens hilft es Morbus-Bechterew-Betroffenen, zweitens dem Spender, der seine Spende als Sonderausgabe nutzen kann und drittens mir, weil ich als Steuerfahnder gerne Einblick in die Finanzen habe ;-).
...aufgeklärt: aufrecht!
…es mehr menschliches und gesundheitlichspolitisches Engagement und Zuwendung für das Thema entzündlich-rheumatische Erkrankungen braucht! Die Stiftungsarbeit, der Transfer von Wissen und für aktive Gemeinschaft, dies sind grundlegende Pfeiler für sinnvolle Veränderungen, gerade im Umgang mit einer chronischen Erkrankung wie Morbus Bechterew!
...es mir ein persönliches Bedürfnis ist und ich der Überzeugung bin, dass wir gemeinsam, Patienten und Förderer, die Ziele der DMB-Stiftung verwirklichen können.
...die dringend notwendige Aufklärung der Öffentlichkeit und der Betroffenen über die Erkrankung eine Hauptaktivität der Stiftung ist. Dies ist auch den Mitgliedern des Rheumanetzes Weser-Ems ein zentrales Anliegen. In diesem Sinne freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit
...nur eine Stiftung in der Hand der Betroffenen in der Lage ist, Forschung zu fördern und Projekte zu starten, die sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Kranken orientieren und nicht an den finanziellen oder politischen Interessen der Gesunden.
...sie sich durch Aufklärung und Patientenschulungen dafür einsetzt, die noch viel zu lange Zeitspanne von den ersten Symptomen bis zur definitiven Diagnose einer Spondyloarthritis zu verkürzen – so wie ich mich mit Schulungen von Rheumatologen und Radiologen dafür einsetze, dass Bildbefunde der Spondyloarthritis mit der Magnetresonanztomographie frühzeitig und korrekt erkannt werden."
...es wichtig ist, dass jemand Sorge trägt, dass es für Morbus-Bechterew-Patienten immer Ansprechpartner gibt, die auch die Erfahrung Betroffener vermittelt.
...eine größere Öffentlichkeit die Stiftung und ihre wertvolle Arbeit kennen lernen muss. Damit verbunden ist der Appell an alle aktuellen und zukünftigen Stifter, die DMB-Stiftung ideell und materiell so zu unterstützen, dass auch in Zukunft der Dienst am Nächsten in der bewährten Qualität aufrecht erhalten werden kann.
...alles unternommen werden sollte, das Wissen um die Erkrankung zu erhöhen. Grundlegend ist dabei, Studierende der Medizin frühzeitig mit diesem Krankheitsbild vertraut zu machen und das Interesse an der Rheumatologie zu fördern.
...um die Deutsche Morbus-Bechterew-Stiftung in ihrem Bemühen, durch die Förderung der Wissenschaft und Forschung sowie die Sensibilisierung der Öffentlichkeit den berechtigten Interessen der betroffenen Menschen zur Geltung zu verhelfen.
...weil die Stiftung erkannt hat, dass Menschen, die an dieser chronischen Krankheit leiden, nicht nur eine ambulante, stationäre oder Rehabilitationsbehandlung brauchen, sondern auch die Selbsthilfe eine wichtige Säule ist. Außerdem bietet die Stiftung ihren Mitgliedern Informationen und Sachkenntnisse mit hohem und professionellem Niveau, ohne den persönlichen Bezug zum Patienten oder deren Angehörigen zu verlieren.
…die Erkrankung eines guten Freundes mir deutlich machte, wie wichtig es ist, die Erkrankung Morbus Bechterew verstärkt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
...wir uns mit der DVMB und mit weiteren Partnern für die Belange der Patienten wie z.B. für patientenfreundliche Beipackzettel und die Verbesserung der Patient-Arzt-Kommunikation einsetzen.
…diese dazu beitragen kann, dass neue Forschungsergebnisse in eine Verbesserung der Versorgung von Morbus-Bechterew-Patienten in der täglichen Praxis umgesetzt werden!
… diese dazu beitragen kann, dass neue Forschungsergebnisse in eine Verbesserung der Versorgung von Morbus Bechterew-Patienten in der täglichen Praxis umgesetzt werden!
...der Austausch mit den Betroffenen und deren frühe Einbindung in die Forschung für mich wichtig ist, da nur so moderne Therapiekonzepte gefunden werden können, die von Ärzt:innen und Betroffenen gleichermaßen mitgetragen werden. Die DMB-Stiftung an dieser zentralen Schnittstelle trägt damit maßgeblich zur patient:innen-zentrierten Forschung bei.
…unsere Gesellschaft mehr Wissen und mehr Verständnis für Morbus Bechterew braucht. Gegen Skepsis und Stigmatisierung helfen Aufklärung und die Schärfung des Blicks auf die Belange unserer Mitmenschen. Dafür steht die DMB-Stiftung – und unterstützt in fabelhafter Weise das Engagement des Selbsthilfeverbandes DVBM.
Helfen auch Sie durch eine Zuwendung (Spende), die Ziele der Stiftung erreichen zu können!
